Erlaubnis nach § 11

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Zulassungsnachweis für
Straßentransportmittel
für lange Beförderungen
gemäß Artikel 18
Absatz 2 der
Verordnung (EG)
Nr. 1/2005 liegt vor

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Was sind Perreras

Hunde werden in Spanien und anderen so genannten "Urlaubsländern" nicht als Freund des Menschen geschätzt, wie das z.B. in Deutschland der Fall ist  - sie genießen keinerlei Respekt und sind meist nur dazu da, ihren Zweck zu erfüllen wie z.B. auf Haus- und Hof  aufzupassen, um bei der Jagd zu helfen etc.. Während dieser Leidensjahre fristen sie ihre Zeit oft nur an der Kette im Freien oder in einem Zwinger. Da weder die Hündinnen noch die Rüden kastriert werden und sie oft gemeinsam ihr Schicksal teilen, vermehren sie sich unkontrolliert und der Nachwuchs wird dann in den meisten Fällen getötet, verschenkt oder einfach ausgesetzt uns ich selbst überlassen.
 
Besonders nach der Jagdsaison spielen sich in Spanien dramatische  Szenen ab. Die treuen Gefährten werden, nachdem sie oft Jahre lang alles für Ihren Herrn getan haben von genau diesem auf grausame Art und Weise getötet. Manchmal durch Erschießen, aber meistens werden sie traditionell stranguliert!
 
Aber es geht auch noch grausamer, denn manchmal findet man auch Tiere, die wurden entweder einfach in tiefe Brunnen geworfen, mit Säure übergossen, angezündet oder mit Absicht überfahren und noch andere unvorstellbare Methoden. Bis es jedoch soweit kommt, werden die Tiere vernachlässigt und oft misshandelt, ja sogar sexuell missbraucht.
 
Werden sie von ihren Herrchen "nur" auf die Straße geworfen gehören sie also noch zu den Glücklichen. Während der harten Zeit auf der Straße sind sie aber wieder in Gefahr, denn den Menschen dort sind die streunenden Hunde lästig und so droht den Tieren auch dort der Tod. Manchmal werden sie dann aber von Hundefängern eingefangen, die sie in die Perreras bringen. Dies sind aber keine Tierheime, wie wir sie kennen. Sie werden meist auch nicht von den Behörden geleitet, sondern von privaten Investoren, die mit diesen armen Kreaturen auch noch Geld verdienen wollen, denn die Gemeinde zahlt für jeden Hund eine so genannte Kopfprämie.
 
Meldet sich innerhalb 21 Tagen niemand der die Hunde haben möchte, ob jetzt der alte oder eine neuer Besitzer, werden die Hunde getötet. Nach 3 Wochen wenig artgerechter Haltung, werden regelrechte Massentötungen durchgeführt. Dabei interessiert es niemanden, ob es süße Welpen, gesunde erwachsene Hunde oder ältere Hunde sind und auch Rassehunde sind oft unter den Getöteten. 
 
Mittlerweile gibt es auch Perreras, in denen sie nicht nach 21 Tagen automatisch die Hunde töten. Wegen der längeren Aufenthaltsdauer in diesen Perreras, haben die Hunde eine größere Chance gerettet und vermittelt zu werden, aber irgendwann sind auch die Kapazitäten einer solchen Perrera erschöpft und dann beginnt wieder das Töten und die ersten die dran glauben müssen, sind große Hunde, ältere und Welpen.
 
Wir möchten nicht zusehen, wie unschuldige Tiere, die durch die Dummheit der Menschen dort gelandet sind, wo sie jetzt sind, leiden müssen und auf grausame Art und Weise sterben.
 
Wenn Sie also auf unseren Seiten einen Hund entdecken sollten, dem Sie gerne ein zu Hause schenken würden, dann melden Sie sich bitte bei uns. Jeder Hund den wir durch Ihre Hilfe aus dieser Hölle retten können, bedeutet eine neue Chance für einen Anderen, der jetzt noch in der Perrera oder auf der Straße sitzt. Geben Sie diesen Tieren eine Zukunft!
 
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